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Der Eiserne Rhein auf dem Abstellgleis

Geschrieben am 22.02.12

Die CDU Willich spricht sich weiterhin klar gegen den Eisernen Rhein aus. „Egal ob die alte Trasse reaktiviert oder eine neue Trasse entlang der A52 gebaut werden soll, es gibt heute intelligentere Lösungen“ so CDU-Chef Uwe Schummer auf der Vorstandssitzung der Willicher CDU in der vergangenen Woche. Vor diesem Hintergrund sollte das Projekt im neuen Bundesverkehrswegeplan nicht mehr aufgenommen werden, so Schummer: „Der Eiserne Rhein gehört aufs Abstellgleis“.
Eine günstigere und intelligentere Güterverkehrsverbindung vom Ruhrgebiet nach Belgien könne durch den zweigeleisigen Ausbau der vorhandenen Trasse zwischen Dülken und Kaldenkirchen geschaffen werden. Dieser Umbau einer bestehenden Verbindung könnte zudem auch für den Personenverkehr nach Venlo genutzt werden und zugleich einen besseren Lärmschutz bewirken.

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Ja zu den Festspielen – Nein zur Namensänderung

Geschrieben am 21.02.12

Die Willicher CDU-Fraktion wird die vom Festspielverein beantragte Namensänderung der Stadt Willich nicht mittragen. Auf Ihrer Fraktionssitzung beschlossen die Christdemokraten einstimmig auf den Änderung in „Festspielstadt Willich“ zu verzichten. Der Entscheidung war eine ausgiebige Diskussion mit Hans Kothen, dem Vorsitzenden des Festspielvereins, vorausgegangen.
„Unsere Stadt hat im Zuge der kommunalen Neugliederung im Jahre 1970, ihren heutigen Namen erhalten“ so Fraktionschef Prof. Dr. Siegfried Kirsch „ eine Änderung des noch jungen Stadtnamens, egal mit welchem Zusatz, macht vor diesem Hintergrund für uns keinen Sinn.“
Gleichzeitig sprach sich die Unionsfraktion klar für die Festspiele aus. Künftig soll dieses „Aushängeschild der Stadt Willich“ noch stärker beworben werden. Die Verwaltung wurde deshalb aufgefordert, die Aufstellung von Touristischen Hinweisschildern an den Autobahnen A52 und A44 zu beantragen. Auf den bekannten braunen Schildern soll neben einem Piktogramm der Hinweis „Schlossfestspiele Neersen“ zu sehen sein.

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Verkehrssituation im Blickpunkt

Geschrieben am 17.02.12

Die Bauarbeiten rund um den neuen Edeka-Markt in Schiefbahn sind beendet und der Neubau der Sparkasse geht gut voran. Der Stellvertretende Vorsitzende der Willicher CDU Christian Pakusch freut sich über diese Entwicklungen.
Beim Thema Verkehr sieht die Schiefbahner CDU jedoch immer noch erheblichen Handlungsbedarf. Johannes Bäumges, Sprecher der CDU im Planungsausschuss der Stadt, diskutierte deshalb in der vergangenen Woche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern auf der Bürgerrunde der Schiefbahner CDU über den Entwurf des Masterplans Mobilität und seine Auswirkungen für Schiefbahn.
„Was den PKW- und LKW-Verkehr angeht sind die Hauptprobleme in den Morgenstunden und am frühen Abend zu verzeichnen“, so Bäumges. „Hier kommt es teilweise zu erheblichen Verzögerungen im Verkehrsfluss im Ortskern“, ergänzte Pakusch. Einig, war man sich, dass hier für Abhilfe gesorgt werden muss.

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Aufklärung zum Thema Zwangsehe

Geschrieben am 13.02.12

Aufklärung stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Deutsch-Türkischen Union (DTU) zum Thema Zwangsehe in der vergangenen Woche. Die Vorsitzende der Vereinigung der Willicher CDU, Kerim Isik, hatte mit Anita Pavloska von der Frauenberatungsstelle Düsseldorf eine kompetente Gesprächspartnerin zu diesem Thema gewinnen können, die im Bürgerbüro der CDU am Kaiserplatz referierte.
Viele interessante Daten und Zahlen standen im Fokus der Einführung in das Thema. Viele Opfer der Zwangsehe, die in Deutschland seit 2011 ein Straftatbestand ist und mit bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug bestraft werden kann, stammen aus Migrantenfamilien. Mit 44 Prozent besitzt jedoch fast die Hälfte der Zwangsverheirateten einen deutschen Pass. Den größten Druck zur Zwangsehe üben, nach den offiziellen Zahlen die Väter aus.

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Chancen für den Neersener Einzelhandel nutzen

Geschrieben am 12.02.12

Die Perspektiven und Möglichkeiten des Einzelhandels in Neersen standen bei einem Gespräch der Neersener Kaufmannschaft mit Vertretern der CDU am vergangenen Montag im Fokus. Auf Einladung des Stellvertretenden Vorsitzenden der Willicher CDU, Dr. Robert Brintrup, diskutierten die Kaufleute im Rahmen der Bürgerrunde der Neersener Union mit den anwesenden Bürgern und Ratsmitgliedern über die Beseitigung von Leerständen, die Umsetzung neuer attraktiver Geschäftsideen und die Erhöhung der Einkaufsqualität im Stadtteil.
Durch den vermehrten Zuzug von jungen Familien durch das Neubaugebiet „Am Bruch“ ergibt sich in Neersen eine Stärkung der Kaufkraft und somit die Chance auf eine Belebung des Einzelhandels und des gesamten Ortskerns. Damit diese Chance genutzt werden kann, wollen CDU und Kaufmannschaft künftig interessierte Einzelhändler stärker unterstützen. Besonders bei der Anmietung von geeigneten Geschäftsräumen und deren Finanzierung wird oftmals Hilfe benötigt.

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